DESPACHO - Gebetsbündel & Opfergabe

... eine lebendige Verkörperung

der schamanischen Landschaft des Lebens ...

Die Q’eros sind eine indigene Gemeinschaft in den Anden von Peru. Sie sind die letzten direkten Nachfahren der einstigen Hochkultur der Inkas. Sie praktizieren heute noch, wie einst ihre Vorfahren, das tiefe, uralte und spirituelle Wissen von Bräuchen und Ritualen dieser einstigen Hochkultur. Sie leben in völliger Verbundenheit mit Mutter Erde (Pachamama), den Apus (Berggöttern), Inti (Sonne), Wiracocha (Schöpfer), allen Lebewesen und sind stetig bemüht, diese Einheit im Einklang zu halten.

Das Despacho ist eine besondere Zeremonie, ein Gebetsbündel und eine Opfergabe und somit ein Geschenk für das Universum. Es baut die zentrale Achse für den energetischen Austausch für Heilung, die Wiederherstellung des perfekten Ayni (richtige Beziehungen) oder für Schutz.

Das Despacho ist die lebendige Verkörperung der schamansichen Landschaft des Lebens, die sich auf der Ebene der Seele trifft und das uns mit der Quelle allen Lebens verbindet. Es ist eine Reise zur Seele der Natur.

Seit hunderten von Jahren haben die Schamanen und Priester der Anden der Q’ero-Linie die Despacho-Zeremonie für eine Vielzahl von Anlässen verwendet – Geburten, Todesfälle, als Ausdruck der Dankbarkeit, um körperliche und emotionale Beschwerden zu heilen, um Gleichgewicht und Harmonie wiederherzustellen, oder wenn es eine spezifische Anforderung der geistigen Welt gibt. Traditionell wird die Despacho-Zeremonie in den Anden nach jedem Erdzyklus durchgeführt, um den Energiekörper zu erneuern und die Naturkräfte darin erneut einzuprägen.

 

Ähnlich wie bei einem Mandala hält das Despacho die Absicht und die Gebete der Teilnehmer. Während es mit jeder Gabe und mit jedem Gebet wächst, steigt die Energie und Schwingung der Teilnehmer und des Raumes, in dem sie sich befinden. Das Despacho wird zu einem lebendigen Gebet und bringt einen Wechsel der Energie und Heilung.

 

Es werden den Spirits und Geistern vielfältige Gaben gemacht, wie Zucker und Süßigkeiten, Koka-Blätter in Form von Quintus, Körner, Samen, Bohnen, Kräuter, Räucherwerk, Blütenblätter, Geld, Blumen, farbige Bänder, Wein, Bier uvm. Quintus sind drei Kokablätter in den Fingern zum Kleeblatt geformt, in denen Gebete und Wünsche eingeblasen werden, sodass der Wind diese Gebete zur Pachamama hinausträgt. Die Zutaten sind abhängig von der Absicht des Despachos. Generell gilt, dass die Intensität unserer Gebete und Absicht die Tiefe des Despachos stark beeinflusst.

 

Demut, Dankbarkeit und ein offenes Herz sind wichtige Bestandteile für solch eine Zeremonie. Sie sind der Garant dafür, dass wir mehr Frieden in unserem Leben erfahren und wir zu einem bessern Gefäß für die Gnade werden.

Das Despacho wird am Schluss der Zeremonie für die Transformation aller Gebete, Danksagungen, Visionen und Bitten dem Feuer übergeben.

Dieses Despacho wird von unserem langjährigen Wegbegleiter, Lehrer, Bruder und Freund Viktor Paucar – einem ranghohen Pampamesayoq der Q’eros – durchgeführt. Viktor wird ca. zwei Wochen bei uns am Platz verbringen. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit Heil- und Einzelsitzungen, Kokablätter-Lesungen und kraftvolle Despacho-Rituale zu erleben!

 


 

Bitte beachten:

Für Einzelsitzungen bitte rechtzeitig einen Termin reservieren!

Für das große Despacho-Ritual (Pachamama-Zeremonie) bitte rechtzeitig anmelden,

da wir nur begrenzt Plätze zur Verfügung haben!

Die Dauer der Rituale sind abhängig von der Anzahl der Menschen. Ca. 3 Stunden sollten eingeplant werden!

Alle Rituale und Einzelbehandlungen werden von uns auf deutsch übersetzt!

DATUM

ZEIT

ORT

KOSTEN

Mitte bis Ende September 2020 - genauer Termin folgt!

von 16 Uhr bis ca. 19 Uhr

Cheyenne Lies-Marie Hafner & Andreas Wilhelmer

A-8403 Lang, Stangersdorf 30

Pachamama-Zeremonie - € 50,- pro Person
Einzelsitzung - € 150,- pro Person

Koka-Blatt Lesung - € 50,- pro Person

Cheyenne Lies-Marie Hafner & Andreas Wilhelmer
Stangersdorf 30
A-8403 Lang

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